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Aktuelle Informationen
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Liebe Leserinnen und Leser Liebe Freunde von Zsolti
Wir haben Ihnen versprochen, Sie auf dem laufenden zu halten, wie es Zsolti gesundheitlich geht. Man darf nichts verschreien, aber wir sind überglücklich, dass wir heute viel Positives vermelden dürfen.
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Letzte Änderung am Freitag, 1. April 2011 um 20:46:37 Uhr.
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S C H R I T T V O R W Ä R T S - Z U R Ü C K I N S L E B E N
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Zsolti wieder zu Hause!
Zsolti durfte am 15. Februar 2011 das Spital Timisoara, wo er zuletzt acht Wochen in einem speziell sterilen Isolierzimmer verbringen musste, verlassen. Damit endete vorläufig eine für alle Beteiligten unendlich lange, sehr schwere Zeit.
Sie erinnern sich: Zsolti lag von April bis Oktober 2010 stationär im Spital Mures und musste Chemotherapien über sich ergehen lassen. Im November änderten die Ärzte das Vorgehen. Für Zsolti wurde ein Knochenmarkspender gesucht. Schrittweise wurde dann sein Immunsystem runtergefahren, um ab Ende Dezember die riskante Therapie starten zu können. Es begann die kritische, lebensgefährliche Zeit, die nur wenige Patienten überleben.
Der schier unendliche Überlebenswillen von Zsolti, seine Ausdauer und die ärztliche Kunst haben eine stetige Verbesserung der Blutwerte bewirkt.
Am 15. Februar 2011 dann der grosse Tag, auf den sich Zsolti so lange freute: Die Ärzte gaben grünes Licht. Zsolti durfte endlich das Isolierzimmer verlassen und wurde nach Hause verlegt.
Die medzinischen Werte gehen stetig nach oben. Die Ärzte sind zuversichtlich für die Zukunft. Welch tolle Botschaft!
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Umfassende Vorbereitung zu Hause auf die Rückkehr
Unterdessen wurde zu Hause viel für die hoffentliche Rückkehr von Zsolti vorbereitet. Alle Räume mussten gründlich gereinigt, Zsoltis Zimmer gar steril umgebaut werden.
Auch beim Essen wird darauf geschaut, dass es stets frisch ist und möglichst viele Nährstoffe und Vitamine beinhaltet.
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Noch ist Zsoltis Alltag beschwerlich
Noch ist Zsoltis Leben stark eingeschränkt. Er darf bis auf weiteres sein steriles Zimmer nicht verlassen. Über seinen Computer (zum Beispiel Facebook) und das Telefon bleibt er mit der "Aussenwelt" in Kontakt. Jeden Tag kriegt er E-Mails, die er gerne beantwortet.
Besucht haben sie ihn schon fast alle: die Nachbarn in der selben Strasse, Klassenkameraden und Freunde. Besuchern darf er leider noch nicht die Hand zum Gruss ausstrecken. Die Ansteckungsgefahr ist noch zu gross. Man muss sich durch das geschlossene Zimmerfenster zuwinken und allenfalls via Telefon sprechen.
Nachwievor droht ein Rückfall. Um dies zu vermeiden, müssen seine Kleider und seine Bettwäsche täglich gewaschen und sein Zimmer desinfiziert werden.
Einmal im Monat muss sich Zsolti einer vertieften medizinischen Untersuchung im Spital Timisoara stellen. Dazu kommen wöchentliche Kontrollen der Blutwerte durch das Spital in Sighisoara. Um jegliche Ansteckung zu vermeiden, steigt die Krankenschwester jeweils ins Auto zu Zsolti, um das Blut zu nehmen.
Voraussichtlich bis Juli darf Zsolti sein Zimmer nicht verlassen. Ab dann hofft er, gelegentlich nach draussen gehen zu dürfen.
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H A P P Y B I R T H D A Y , L I E B E R Z S O L T I !
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So etwas wie eine Neugeburt
Der 31. März 2011 dürfte als besonderer Geburtstag in Zsoltis Erinnerung bleiben. Der erste nach langer Zeit, wo Optimismus und ein Grund zur Freude im Vordergrund stehen.
Besonders gefreut hat sich Zsolti, als seine Klasse angerufen hat und ein Mitschüler nach dem andern und der Lehrer Zsolti gratuliert haben. Zusammen haben sie am Telefon freudig "Happy Birthday" angestimmt.
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